Inhaltsverzeichnis vorlage

Mehrere Indizes

Mehrere Indizes in Word zu erstellen, etwa ein Stichwortverzeichnis und ein Namensverzeichnis, ist etwas kompliziert, aber auch möglich. In der Vorlage finden Sie bereits einen zweiten Index.

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Wenn Sie einen Indexeintrag für den zweiten Index erstellen, gehen Sie zuerst vor, wie oben beschrieben. Sie müssen den Eintrag dann allerdings im Text etwas editieren, damit er dem zweiten Index zugeordnet wird. Heißt das Stichwort z. B. „Jean Paul“, und der dazugehörige Eintrag { XE „Jean Paul“ } dann müssen Sie den Schalter „\f „person““ hinzufügen. Der Eintrag lautet dann also: {XE „Jean Paul“ \f „person“}.

Das Wort „person“ ist eigentlich frei wählbar und wird im Index direkt festgelegt. „Person“ ist damit eine Voreinstellung der Dokumentvorlage.
Wenn Sie sich den zweiten Index auf der letzten Seite der Vorlage nun anschauen und ihn aktualisieren, sehen Sie ihn gefüllt mit den Einträgen, die mit dem Schalter „person“ ausgezeichnet wurden. Drücken Sie ALT+F9. Sie bekommen jetzt alle Felder angezeigt. Dort, wo vorher der Index war, sollte nun stehen
„{ INDEX \e „ „ \c „2“ \z „1031“ \f „person“ \* MERGEFORMAT }. Sie können das Wort „person“ nun einfach durch ein anderes ersetzen. Wenn Sie jetzt wieder ALT+F9 drücken, wird ihnen der Index wieder angezeigt. Falls Sie Änderungen vorgenommen haben, müssen Sie ihn aktualisieren.
Layout des Index

Das voreingestellte Layout des Index ist ein zweispaltiges. Zwei feste Blöcke mit Füllzeichen sollen für mehr Ruhe im Textbild sorgen. Sie können das Layout natürlich auch Ihren Wünschen entsprechend anpassen. Die Formatvorlagen „Index 1“, „Index 2“ etc. steueren Schrift und Tabulatoren des Index.
Tipp: So blenden Sie die Indexeinträge im Fließtext aus

Selbst wenn keine Steuerzeichen im Text angezeigt werden, können Sie die Indexeinträge sehen. Das ist manchmal unpraktisch, weil es den Umbruch im Text verändert. Um sie auszublenden, klicken Sie auf das Office-Logo und dann auf „Word-Optionen“. Bei „Anzeigen“ entfernen Sie das Häkchen bei „Ausgeblendeten Text“. Die Indexeinträge im Text werden dann nur angezeigt, wenn Sie alle Steuerzeichen anzeigen lassen.

Tipps zur Gestaltung des Inhaltsverzeichnisses

Benutzen Sie nach Möglichkeit nicht mehr als 3 Ebenen; alles andere kann schnell unübersichtlich werden. Zeichnen Sie die einzelnen Ebenen entsprechend aus (aber bitte keine Unterstreichungen verwenden). Das hilft dem Leser, sich schnell einen Überblick über die Struktur des Buches zu verschaffen.
Wenn Sie, wie im obigen Beispiel, Ihre Ebenen bündig untereinander haben möchten, müssen Sie mit Tabstops (über „Absatz“ – „Tabstops“) und automatischen Aufzählungen arbeiten. Die automatischen Aufzählungen stellen Sie aber nicht direkt in der Formatvorlage ein, sondern geben Sie direkt bei der Überschrift an. (Word versucht standardmäßig jede Nummerierung erst einmal zur automatischen Aufzählung zu machen.)
Die gepunkteten Linien sind Geschmackssache. In wissenschaftlichen Arbeiten sind sie gang und gäbe. Sie helfen dem Leser bei der Orientierung. Etwas angenehmer wirken sie, wenn Sie sie markieren, dann auf „Schriftart“ im Reiter „Start“ klicken. Hier können Sie den Abstand zwischen den Punkten um 1 pt erweitern. Um das schnell für jede Zeile auszuführen, formatieren Sie die Punkte einer einzelnen Zeile so, markieren dann alle und klicken doppelt auf „Format übertragen“. Jetzt können Sie den erweiterten Abstand nacheinander auf alle Linien übertragen.